Die Mokkatasse

Kurze, regelmäßige angewandte Bewegungssequenzen können vitalisierend, aktivierend oder beruhigend auf unsere Atmung Einfluss nehmen und dienen der Erhaltung unserer Thoraxbeweglichkeit.

Wichtig dabei – alle Bewegungsabläufe sind auf deine individuellen Fähigkeiten anpassbar. Das bedeutet, der Bewegungsumfang richtet sich nach Deinen eigenen Möglichkeiten. Du bewegst Dich nur soweit, wie es dein Körper Dir ermöglicht und Du immer noch Spaß daran hast.

Der Atemfluss passt sich automatisch Deinem Bewegungsrhythmus an. Langsame Bewegungen können so eine Beruhigung des Atemablaufes bewirken.

Mach mit & spür nach!


Atem und Bewegung, Norbert Faller, SpringerWien NewYork Verlag, 2. auflage 2009

Schreibe einen Kommentar